In der Auftragsbearbeitung sind alle Call-Informationen übersichtlich dargestellt. Die Listen und Tabellen lassen sich leicht und individuell anpassen.
Erhalten Sie mit unseren mobilen Anwendungen auch von unterwegs Zugriff auf Ihren i-net HelpDesk. Wir stellen Ihnen dazu entsprechende Clients für das iOS- sowie Android-Betriebssystem zur Verfügung.
Mit der AdHoc-Berichtserstellung erweitern wir die bestehende Funktion zur Analyse der Daten Ihres i-net HelpDesk um eine Komponente, die intuitives und einfaches Erstellen eigener Berichte direkt im HelpDesk-Programm erlaubt.
Der Endanwender kann über ein einfaches Applet im Intranet eigene Anfragen in den HelpDesk stellen. Auch die Ansicht der eigenen Calls mit Information über deren Verlauf ist für den Endanwender hier möglich.
Alle Service Desk-Strukturtypen nach ITIL lassen sich mit dem i-net HelpDesk schnell einrichten. Ein SPOC kann konsequent vorgegeben werden, jedoch sind auch andere Formen möglich. Eskalationen werden SLA-gestützt ausgelöst.
Der Personaleinsatz für ITIL-Prozesse kann auf Gruppen- und Mitarbeiterebene erfolgen. Eine Überlappung oder Teilung von Zuständigkeiten ist problemlos möglich.
Aus einem Ticket heraus kann man per E-Mail mit dem Endanwender kommunizieren. Dessen Antworten werden automatisch beim betreffenden Ticket eingelesen.
Durch die spezielle ITIL-Verknüpfung lässt sich der Lebenszyklus aller Tickets sinnvoll abbilden: Problems, Known Errors, Workarounds oder RfCs haben klare Beziehungen zu Incidents, Service Requests etc. Auch ein völlig freies Verlinken, Duplizieren oder Bündeln ist möglich.
Wiederkehrende Aufgaben können täglich, arbeitstäglich, wöchentlich oder monatlich terminiert werden und lösen automatisch Tickets für die betreffenden Arbeitsgruppen oder Mitarbeiter aus.
Key Performance Indicators tragen über eigene Berichte dazu bei, die Prozessqualität kontinuierlich zu messen. Jedes Datenbankfeld kann für die Berichterstattung genutzt werden, womit ein individuelles Reporting nach Business-Anforderungen ermöglicht wird.
Informationen für das Management können über den mitgelieferten „i-net Scheduler XML“ automatisiert erstellt und per E-Mail an den Service-Manager oder die Geschäftsleitung verschickt werden.
Tickets können leicht mit einem spezifischen CI (Configuration Item) verknüpft werden. Auf Knopfdruck wird die gesamte Service-Historie eines CIs unabhängig von User- oder Standortdaten ersichtlich.
Installation / Implementierung - Die Installation dauert nur wenige Minuten. Das Einrichten der Anwendung ist einfach und wird kostenfrei supportet.
Intra- / Internetfähigkeit - Alle Funktionen des i-net HelpDesk laufen im Browser. Eine Client-Installation ist nicht notwendig.
Windows- und Linux-Server - Der i-net HelpDesk läuft auf Windows- und Linux-Servern und mit dem Microsoft IIS oder Apache als WebServer.
Microsoft SQL und Oracle - Als Datenbanken werden Microsoft SQL, Oracle und MySQL unterstützt. MS SQL Server 2005 Express Edition SP2 wird mitgeliefert.
LDAP - Über die flexible LDAP-Schnittstelle können sowohl User- als auch Gerätedaten importiert und laufend aktualisiert werden.
Offene Schnittstellen - Fremde Programme lassen sich direkt aus dem i-net HelpDesk mit Parameterübergabe ansteuern. So kann man zum Beispiel mit einem Mausklick die passenden Inventardaten zu einem Ticket in Microsoft SMS, ZenWorks, LOGINventory etc. finden.
Vorhandene Datenbanken - Bereits vorhandene Datenbanken lassen sich ohne Zusatzkosten einbinden. Der i-net HelpDesk erzeugt dann einen View auf die jeweils relevanten Datensätze.
CTI - Eine CTI-Schnittstelle ermöglicht das automatische Öffnen von Calls bei Anrufen.