
Frage: Kann der i-net HelpDesk über 64 kBit/s-Leitungen remote genutzt werden?
| Product: | i-net Helpdesk |
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| Date: | Sep 15, 2008 |
| Keywords: |
Beim ersten Zugriff des Internet Explorers auf den i-net HelpDesk-Server werden einmalig ca. 900 kByte an Daten herunter geladen. Wenn das Browser-Caching aktiviert ist, werden bei jedem weiteren Zugriff nur noch die Auftragsdaten (wenige hundert Byte) vom Client geladen.
Konkret bedeutet das bei einer ISDN-Leitung einmalig etwa 2 min. Ladezeit (64 kBit/s –>knapp 8 kByte/s –>100 sec.) und über eine 2 MBit/s-Leitung etwa 3 sec.
Wie gesagt: Der Browser cacht die Java-Klassenbibliotheken, so dass bei jedem weiteren Start des Programms lediglich die Auftragsdaten vom i-net HelpDesk-Client herunter geladen werden müssen. Bei einer ISDN-Leitung sind das Zeiten im Bereich von etwa 30 sec.
Ist das Java-Applet einmal geladen, kann man selbst über 56 kBit-Modem-Zugriff (z.B. Techniker Vor-Ort beim Kunden) nach ca. 3 min. Ladezeit in akzeptabler Geschwindigkeit mit dem Programm arbeiten.
Die untere Grenze beim Remote Zugriff stellt eine Verbindung über ein Terminal-Client und Handy mit 9.600 bps Verbindung ins Internet dar. Hierzu die Meinung eines Kunden: „Die Geschwindigkeit ist zwar nicht berauschend, aber es funktioniert und reicht für Zugang vor Ort durchaus aus.“